Piemont 2022

Aktualisiert: 4. Juli

Achtung!

Dieser Text ist frei erfunden und basiert auf Bild und Ton Material, welches dem Verfasser zugesendet wurde. Ich musste kurzfristig dieses Unterfangen absagen…

Donnerstag 16. Juni 22

Um 6.00 Uhr startete der rote Einsatzbus von Elias mit Flo als Beifahrer. Der Bus ist beladen mit 5 Booten, Paddel, Unterhosen, Snickers und einem Töff. Martin hat noch schnell Adi und Fabio mit dem Gruppentransporter abgeholt und die Reise Richtung Piemont kann starten. Dort angekommen haben sie sich auf dem Camping von Alberto eingerichtet und haben anschliessend den Mollia Durchbruch besichtigt. Der Teamleader hat sowieso noch eine Rechnung offen und konnte diese gleich souverän begleichen. Am Abend gab es ein Bier und ausreichend Pizza Calzone...


Freitag 17. Juni 22

Am Freitag wurde der WhatsApp Chat erst um 19.40 Uhr aktiv und ich war erstaunt was für Fremdsprachen sie innerhalb von so kurzer Zeit gelernt haben. Anhand der Fotos haben sie heute die Balmuccia Schlucht gefahren. Die Fahrzeuge haben sie ganz stylisch à la Lämmler mit dem Töff verstellt. Anschliessend waren sie noch baden gegangen im klaren Wasser der Sesia.


Samstag 18. Juni 22

Am Morgen sind sie die Sache ruhig angegangen und haben ihre Fotobearbeitungskünste auf dem WhatsApp Chat präsentiert. Da Elias sein Paddel in den wohlverdienten Ruhestand befördert hat, musste er sich ein neues kaufen. Als das Wasser gegen den Abend zurück kam sind sie vom Alpin Sprint durch den Durchbruch (dieses Mal ist Fabio auch gefahren), bis runter zum Camping gepaddelt. Den Abend haben sie in der EXO Bar bei einem Riverburger und Sesiablonde ausklingen lassen.


Sonntag 19. Juni 22

Heute war um 8.00 Uhr Tagwache. Zmorgä-> zusammenräumen-> Camping

zahlen->paddeln. Zum selben Zeitpunkt sind noch 12 Rafts eingewassert. Es kam zum

Kampf und ein Rafter wurde mit dem Rettungsheli wegen einer verletzten Schulter

rausgeflogen. Unsere 5 Helden sind aber zum Glück nicht die Übeltäter. Anschliessend sind sie über den Simplon Pass wieder in die Schweiz gefahren. Kurz vor der Schweizer Grenze haben sie mit dem Feuerwehrbus ein Auto abgeschleppt. Während dem hat Pikett 3 den Verkehr geregelt. Der Redaktion ist jedoch nicht bekannt, ob das Auto auch wirklich einen Abschleppdienst benötigte;-)

Bericht von Janis Eichenberger


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